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Wie sehen erste Schritte und der Einstieg ins BGM aus?

Auf der Grundlage der bestehenden Rahmen- und Arbeitsbedingungen analysieren wir Ihren konkreten Bedarf und schlagen Ihnen die für Ihr Unternehmen passenden, ausgewählten Handlungsfelder vor. Unser Tool Gesundheitsbilanz gibt Ihnen einen Überblick über den Stand Ihres Unternehmens.

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Wie sieht die gesetzliche Grundlage aus?

Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie BEM (Betriebliches Eingliederungsmanagement) sind für Arbeitgeber verpflichtend gesetzlich geregelt (ArbSchG, ASiG, §84 Abs.2 SGB IX)

BGM ist eine freiwillige Leistung. Viele Unternehmen nutzen BGM als Instrument, um Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden.

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Wie lange dauert das BGM?

Um in Ihrem Betrieb positive Veränderungen zu erreichen und Mitarbeiter langfristig gesund und leistungsfähig zu halten, setzt unser BGM auf einen nachhaltigen Prozess im Zusammenspiel mit Arbeitsschutz, BEM und Personalpolitik.

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Ist die Implementierung eines BGM kompliziert und schwierig?

Die Umsetzung eines BGM, das individuell an Ihren Bedarf angepasst ist, greift vorhandene Gegebenheiten auf, läuft strukturiert ab und ist ein Prozess, der permanent abgestimmt und zielgerichtet erfolgt.

Unser Starterpaket bietet die Möglichkeit einen ersten, konkreten Schritt zu tun, um BGM im Unternehmen pragmatisch und kosteneffizient zu implementieren.

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Für wen ist BGM relevant?

Für alle Mitarbeiter: Prävention fängt bei den Auszubildenden an und erstreckt sich auf alle Mitarbeitergruppen in der Produktion, im Vertrieb oder im Office.

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Wie zahlt sich ein BGM aus?

Wohlbefinden am Arbeitsplatz steigert die Identifikation und führt so auch zu Produktivitäts- und Qualitätssteigerung. Die Erkrankung eines Mitarbeiters trifft einen Betrieb (KMU) mit 10, 50 oder 200 Mitarbeitern viel heftiger als einen großen Konzern.

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Wer ist zuständig für das BGM?

Das BGM sollte von der Unternehmensleitung befürwortet und unterstützt werden. Es ist wichtig, Führungskräfte, Betriebsrat, Mitarbeiter, Betriebsarzt und die Personalabteilung mit einzubeziehen.

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Was bringt BGM?

BGM sorgt für ein gesundes und leistungsfähiges Arbeitsklima, Motivation der Mitarbeiter, Mitarbeiterbindung und letztlich trägt es entscheidend zum Erfolg des Unternehmens bei.

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Gibt es für Unternehmen gesetzliche Vorgaben bezüglich der Beurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz?

Am 27.06.13 erfolgte die Verabschiedung des Gesetzentwurfs des Arbeitsschutzgesetzes. Der überwiegend sozialrechtliche Gesetzentwurf, welcher sich mit der Neuordnung der bundesunmittelbaren Unfallkassen befasst, sieht insbesondere folgende Änderungen des Arbeitsschutzgesetzes vor:

In § 4 Nr. 1 ArbSchG wird die Gesundheitsgefährdung klarstellend als „physische und psychische" definiert.

In § 5 Abs. 3 ArbSchG wird die Aufzählung der Gefährdungsfaktoren, die im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen sind, um „psychische Belastungen bei der Arbeit" erweitert.

Das heißt: laut Gesetzgeber muss der Arbeitgeber die objektiven psychischen Belastungen einer Tätigkeit erfassen. 

Dies wirft bei Unternehmen viele Fragen auf. Die Psychische Gefährdungsanalyse kann als Potentialanalyse für Ihr Unternehmen genutzt werden. So lassen sich konkrete Maßnahmen generieren, die die Organisation stärken.

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Was kann man bei psychischen Belastungen tun?

Führungskräfte fühlen sich bei psychisch belasteten und erkrankten Mitarbeitern oft hilflos. In unserem Workshop und Führungskräftetraining zum Thema "Psychische Belastung" erfahren Führungskräfte wie sie mit der eigenen Belastung gut umgehen und Mitarbeiter unterstützen können.

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Warum sollen wir BGM überhaupt einführen?

Zahlen belegen eindeutig: Der Altersdurchschnitt der Mitarbeiter steigt, deren Gesundheit kann jedoch präventiv gestärkt und erhalten werden. Arbeit bis 67 ist damit realistisch. Zudem trägt die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ganz entscheidend zum Unternehmenserfolg bei.